Heimatlauschen

Mit seinem aktuellen Buch »Heimatlauschen« begibt sich Fock wieder in die Tiefen der Provinz, um mit skurrilen kleinen Geschichten die Reihen- und Einfamilienhaus-Fassaden zwar nicht einzureißen, aber doch mal liebevoll, mal bissig zu beschmieren, ganz wie er es bereits in seiner Gartenzwerg-Trilogie so meisterlich getan hat. Die Heimaten die Fock zeichnet, sind bunt und alles andere als perfekt, aber trotz aller Absurdität authentisch und auf ihre Art liebens- und vielleicht sogar erhaltenswert.

– SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Manfred Fock treibt in seinem neuesten Werk »Heimatlauschen«, einer Sammlung von 13 Kurzgeschichten, die Skurrilitäten, die das Leben auf dem Land zu bieten hat, genüsslich auf die Spitze. Um beim Tempo seiner vielen absurden und absolut logischen Gedankensprünge nicht den Faden zu verlieren, muss man als Leser auf der Hut sein.

– MÜNCHNER MERKUR 

In »Heimatlauschen«, den „dreizehn heimatverbundenen Lauschgeschichten“ geht es Fock um einen schwer ins Gerede gekommenen Begriff. Heimat sei eine „rein persönliche Empfindung“, kein Mensch brauche einen Heimatminister. Trotzdem – oder deshalb – wolle er den Begriff fern „von Idyll und Kruzifix wieder zum Leuchten bringen“.

– LÜBECKER NACHRICHTEN

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